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Schwitters hat Zeit seines Lebens neben seiner Merzkunst immer auch Landschaften und Porträts gemalt.
Sie dienten während der Jahre im Exil dem Bestreiten seines Lebensunterhalts, waren Ausdruck seiner Liebe zur Natur, daneben aber auch Gelegenheit "zur Orientierung", zum Studium von Natur und von Strukturen, die das Licht bildet. Als Kunst mochte Schwitters diese Arbeiten nicht mehr verstehen. |
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