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Anhand von Landschaftsbildern läßt sich Schwitters Entwicklung von romantisierender Malerei über impressionistische und expressionistische Einflüsse zur Abstraktion am Besten nachvollziehen.
Auf seiner Hochzeitsreise 1916/ 1917 nach Opherdicke in Westfalen widmete Schwitters sich intensiv der Landschaft. Während er hier eine freiere Handhabung der Farbe übte, bilden Farbwahl und pastoser Auftrag doch eine dicht geschlossene Oberfläche, die mit den Zielen des Impressionismus wenig gemein hatte. Schwitters scheint schon in dieser Zeit das Bild als gemalte Oberfläche zu akzentuieren.
Ab 1917 wurden Farben und Komposition im expressionistischen Sinn kontrastreicher und bewegter. Gleichzeitig fand mit ersten Abstraktionen eine Auseinandersetzung auch mit Futurismus und Kubismus statt.
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Bei Willingshausen (Hessen) 1909 |
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Brücke. Um 1911 (1919 überarbeitet) |
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Verschneite Häuser. 1918 |
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