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Seit Malen nach der Natur zur akademischen Ausbildung gehört, sind Porträts und Stilleben klassische Gattungen für Naturstudien und Kompositionsübungen.
Schwitters frühe Bilder spiegeln diese Funktion. Sie sind konventionelle Studienergebnisse.
Schwitters selbst ordnete 1920 seine frühen Arbeiten so ein: sie sind eine möglichst genaue "Nachahmung der Natur durch Ölfarbe, Pinsel und Leinwand" und der erste Schritt einer Entwicklung vom Abmalen der Natur hin "zur konsequenten Verarbeitung nur künstlerischer Mittel im Merzgebilde".
(Merz (Geschrieben für den Ararat) 1920)
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„Das Stilleben mit Abendmahlskelch habe ich im Malsaal Bantzer gemalt." Kurt Schwitters. 1920 |
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Bildnis Helma. 1917 |
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