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Entnommen aus Friedhelm Lach (Hg.): Kurt Schwitters. Das literarische Werk. Bde 1 – 5. DuMont Buchverlag Köln 1974 - 1988. Bd. 1. Köln 1988. S. 214 - 242
Die nebenstehende Notation der Ursonate gibt die von Schwitters entwickelte und von Jan Tschichold ausgeführte Typografie der Druckfassung von 1931/ 1932 wieder.
Das ursprüngliche Format des doppelseitigen Buches wurde hier dem Medium des Bildschirms angepaßt und als erscrollbare Textgrafik reproduziert.
Schwitters selbst hatte 1926 die Idee, die Partitur als einen filmartigen Streifen zu produzieren, der "das Fortlaufende der Zeit betonen soll".
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Sonate in Urlauten |
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Druckfassung |
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| Zweiter Teil auf Seite 2 |
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