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| Collage, Papier auf Papier,
14,2 / 14,0 x 10,3 / 10,5 cm unten rechts: K. Schwitters 1921. unten links: [abgeschnitten] z 301 / [unleserlich, da abgeschnitten] Inv.-Nr. KA 267/1969 Kurt Schwitters wurde nicht müde, die Autonomie des Kunstwerks zu betonen. Im Merzheft 6 heißt es: „Die künstlerische Gestaltung kennt den Zweck nicht. Das Kunstwerk gestaltet sich nur aus seinen Mitteln [...] Kunst ist ausschließlich Gleichgewicht durch Wertung der Teile.“ (Friedhelm Lach (Hg.): Kurt Schwitters. Das literarische Werk. Bde 1 – 5. DuMont Buchverlag Köln 1974 - 1988. Bd. 5. Köln 1981, S. 168) Wesentlicher als das verwendete Material sei das „Formen“. Über die Merzzeichnungen kann Schwitters deshalb schreiben, es handele sich „um dem Wesen nach gemalte, das heißt flächig-farbig gestaltete kleine Arbeiten“, die wir als „Gemälde“ betrachten sollen. (Ebd., S. 254) Provenienz Hannover, Sprengel Museum Hannover, seit 1979 (Überweisung) – Hannover, Niedersächsisches Landesmuseum, 1970–1979 (Leihgabe) – Hannover, Städtische Galerie, 1970–1979 (Kauf) – Hannover, Karl Hölzer, bis 1970 Quelle: Kurt Schwitters. Werke und Dokumente. Verzeichnis der Bestände im Sprengel Museum Hannover. Hrsg. Karin Orchard, Isabel Schulz. Sprengel Museum Hannover 1998. Kat.-Nr. 34. Der Katalog enthält weitere Informationen zu diesem Werk. (Ausstellungen und Veröffentlichungen) |
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