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| In leidenschaftlicher Liebe zur Natur (Liebe ist subjektiv) betonte ich die Hauptbewegungen durch Übertreibung, die Formen durch Beschränkung auf das Wesentlichste und Umrandung, die Töne durch Zerlegen in komplementäre Farben. Das persönliche Erfassen der Natur schien mir das Wesentlichste zu sein.
Quelle: Kurt Schwitters: Merz. 1920 in: Friedhelm Lach (Hg.): Kurt Schwitters. Das literarische Werk. Bde 1 – 5. Köln 1974 - 1988. Bd. 5. Köln 1981. S. 76/ 77 |
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