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Er [Der Merzbau. d.Red.] entwickelte sich aus dem Atelier meines Vaters.
Seine Bilder schmückten die Wände, seine Skulpturen waren an den Wänden entlang aufgereiht. Wie jeder, der jemals Bilder aufgehängt hat, weiß, entstehen zwischen den Bildern Wechselbeziehungen. Kurt Schwitters mit seinem besonderen Interesse für die Interaktionen zwischen den Bestandteilen seiner Arbeiten reagierte natürlich darauf.
Er begann Schnüre zu ziehen, um diese Interaktionen zu betonen. Aus den Schnüren wurden Drähte, die dann durch Holzkonstruktionen ersetzt wurden, die dann wieder mit Gips verbunden wurden.
Quelle:
Ernst Schwitters: Kurt Schwitters - Vater von MERZ - mein Vater.
in: Merz = Kurt Schwitters. Sprengel Museum 1986. S. 25
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Merzbau 1923 - 1926 |
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Von der transparenten Konstruktion des gemerzten Baus zu seiner Abstraktion |
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