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| Die Goethe-Höhle, die Nibelungenhöhle, die Mörderhöhle mit kleinen Gipsfiguren, die lippenstiftrot bluteten ...
die Höhle, in der eine Flasche Urin feierlich ausgestellt war, so daß die einfallenden Lichtstrahlen die Flüssigkeit vergoldeten. Außer den Höhlen der Heldenpersiflage gab es Höhlen der Freundschaft und der Heldenverehrung: eine Arp-Höhle, eine Moholy-Nagy-Höhle, eine Gabo-, eine Mondrian-Höhle. Hannah Höch durfte zwei Höhlen mit ihren Photocollagen ausstatten. Quelle: Käte T. Steinitz: Kurt Schwitters. Erinnerungen aus den jahren 1918 - 30. Zürich 1963. S. 145/ 146 Zitiert nach John Elderfield: Kurt Schwiotters. Düsseldorf 1987. S. 175 |
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