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Er hatte ein dreidimensionales Werk geplant [...], indem er vom Fries des Raumes an eine niedere Decke (oder Dach) nicht weit in den Raum hinein errichten wollte, so daß Licht von einem Fenster der angrenzenden Wand an der Decke entlang bis zur hinteren Ecke geführt würde, wo vom Boden aus und etwas von den Wänden entfernt eine Säule aufgebaut werden sollte, um auf diese Weise die hintere Ecke zu einem hervortretenden Bild, das von einem Oberlicht durch die Decke beleuchtet wurde, zu gestalten. [...]
Quelle:
Harry Pierce: Die letzte Lebenszeit von Kurt Schwitters. In: Das Kunstwerk 3/ 4, 1953. S. 34.
Zitiert nach John Elderfield: Kurt Schwitters. Düsseldorf 1987. S. 243 |
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Steinscheune mit Relief |
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Merz Barn - Innenplastik |
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| Relief der Marz Barn - Seitenansicht 1947 |
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