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Ab etwa 1923 bediente sich Schwitters traditioneller Formen der Prosa, die Merz als Prinzip eher bebildern als konstruieren.
Verwandlungen und Verkehrungen bleiben ein beliebtes Thema, dabei nehmen die paradoxen oder fantastischen Szenarien nun oft naiv-kindliche Züge an. Märchen werden von aus Buchstaben geborenen Wesenen bevölkert. Kurze Geschichten erzählen von eigenartigen Tieren oder seltsamen Begebenheiten.
Wo klassische Reisebeschreibungen sich um das prägnante Einfangen von Raum und Stimmungen bemühen, schlendern und schlingern sie bei Schwitters voller Doppeldeutigkeiten zwischen Identifikation und Distanz, Beschaulichkeit und Kritik.
Die Bedeutung Schwitterscher Prosa, von Merz bis zu den Märchen, liegt in der Wiederentdeckung des Trivialen als Sprachmaterial:
"Sie werden lachen, wenn ich Ihnen jetzt offen gestehe, daß ich Ihnen eigentlich gar nicht viel zu erzählen habe. Aber hören sie einmal die Marktfrauen auf den Gassen, sie haben auch nicht viel zu erzählen und erzählen doch. Und trotzdem haben sie viel zu erzählen, denn alle erzählen von dem einen Großen, um das es sich überhaupt lohnt zu leben, sie erzählen vom einfachen Leben." |
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Verkehrtes
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Buchstäbliche Logik von hinten wie von vorne |
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Märchen
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Von Hühnchen, Scheuchen und anderen Paradiesvögeln |
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