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Schwitters brauchte das Merzen. Wo auch immer sich ihm die Möglichkeit bot, begann er, seinen Arbeitsraum mit den allen verfügbaren Materialien in plastische Gebilde zu verwandeln.
Er empfand Trauer, als er in Norwegen nicht mehr in seinem Merzbau leben oder sich in ihm und über ihn mit Freunden austauschen konnte. Und nachdem er von der Zerstörung des hannoverschen Merzbaus erfahren hatte, schmerzte ihn sein Verlust ebenso wie der Tod seiner Frau Helma.
Gleichzeitig bemühte er sich intensiv um die Rettung von Trümmern in Hannover bzw. um die Möglichkeit die Arbeit in Lysaker fortsetzen zu können, ehe er schließlich alle Energie auf den dritten Bau, die Merz Barn verwandte.
Die Idee, das Prinzip Merz auf Raumgestaltungen auszudehnen, ist schließlich die letzte Konsequenz seines bildnerischen Denkens und Tuns – und der Grad der Konsequenz war Schwitters das Maß für den Wert eines Kunstwerks.
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Lebenswerk
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Kurt Schwitters bezeichnet den Merzbau als sein Lebenswerk. |
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Hoffnung
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Versuche zur Rettung des zerstörten Lebenswerks |
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Stipendium
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Unterstützung für ein Lebenswerk in drei Bauten |
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Merzen ist mir ja fürs Leben so wichtig ...
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Anmerkungen zum Stellenwert des Merzens im Raum |
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