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| 1933
Reise nach Norwegen. Aufenthalt auf der Insel Hjertøya im norwegischen Moldefjord. Carl Buchheister, abstrakter Maler und Freund Schwitters, erhält Malverbot. 1934 Aufenthalt in Norwegen, pachtet eine Steinhütte auf der Insel Hjertøya. Beginn des Briefwechsels mit Oskar Müller und Annie Müller-Widmann in Basel. Schwitters Vertrag als Typograf der hannoverschen Stadtverwaltung läuft aus. 1935 Aufenthalte in Kopenhagen und in der Schweiz bei Jan und Edith Tschichold, Carola Giedion-Welcker und Siegfried Giedion sowie bei Otto Nebel. Vortragsabend im Hause von Annie Müller-Widmann und Oskar Müller. 1936 Beteiligung an den Ausstellungen „Cubism and Abstract Art“ und „Fantastic Art, Dada and Surrealism“ im Museum of Modern Art in New York (bis 1937). Aufenthalte in Holland und Basel. April: Schwitters Freundin Käte Steinitz folgt ihrem Mann in die Emigration in die USA. August: Christof, Luise und Walter Spengemann, enge Freunde von Schwitters in Hannover, werden verhaftet. Herbst: Schließung der Kestner-Gesellschaft in Hannover. Verschiedene mit Schwitters befreundete Maler erhalten Arbeitsverbot. Demontage des von El Lissitzky entworfenen "Kabinett der Abstrakten" im Landesmuseum Hannover. Dezember: Ernst Schwitters flüchtet nach Norwegen. |
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